12 März 2018

Ostern in Triest: Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Kulinarik in der Stadt und auf dem Karst

Haben Sie sich schon überlegt, wo Sie Ostern verbringen wollen? Natürlich geht der erste Gedanke zum Wetter. Triest könnte eine Stadt für einen Kurztrip zu Ostern sein.

Zum Glück teilt die Union der Meteorologen von Friaul Julisch Venetien auf ihrer Facebook-Seite mit, dass der für den 20. März erwartete Burian II mit einer neuen Frostwelle nichts weiter als Fake News ist. Auf ihrer Seite schreiben sie: „Wir lesen und hören in den Medien und im Internet Nachrichten über eine neue Frostwelle, die Italien in den letzten zehn Märztagen erreichen soll, und sogar von einem kalten und regnerischen Sommer, wobei die Ursache dafür angeblich wieder die Stratosphärenerwärmung von vor einigen Wochen ist.

Nun… ES GIBT ABSOLUT KEINEN BEWEIS FÜR EIN SOLCHES EREIGNIS, UND KEIN RECHENMODELL KANN EINE WETTERLAGE SO WEIT IM VORAUS MIT HINREICHENDER GENAUIGKEIT BERECHNEN.

Wir können also nur sagen, dass es sich um eine der vielen falschen Nachrichten handelt, deren einziges Ziel die GRUNDLOSE RUFSCHÄDIGUNG der Wetterexperten ist.“

Das sagen die Meteorologen.

Aber wir haben ja das Meer!, würden die Triestiner sagen.

Natürlich hat das Meer einen mildernden Einfluss auf das Klima, denn dank der vom Meer kommenden Luftströme verändert sich das Wetter schnell und ist relativ milde.

Zum Glück, denn Triest ist die ideale Stadt für einen mehrtägigen Kurztrip.

In Triest hat man gleich drei Dinge auf einmal: das Meer, die Stadt und den Karst.

DAS MEER

Wenn Sie das Meer lieben, müssen Sie einfach den unvergesslichen Spaziergang auf der Uferpromenade in Barcola machen, den wir schon HIER erwähnt haben.

Aber das Meer ist auch in der Stadt mit den „Rive“, der Uferstraße am Hafen, und der berühmten Molo Audace direkt bei Europas größtem Platz am Meer, der Piazza Unità d’Italia.

An den Rive können Sie in der ehemaligen Fischmarkthalle Salone degli Incanti – Ex Pescheria eine Ausstellung zur Unterwasserarchäologie besichtigen (10 – 19 Uhr). Direkt daneben ist im ehemaligen Weindepot bei Eataly ein Aperitif mit Blick aufs Meer durch die Panoramafenster ein absolutes Muss.

 

DAS MEER

Wenn Sie das Meer lieben, müssen Sie einfach den unvergesslichen Spaziergang auf der Uferpromenade in Barcola machen.

Aber das Meer ist auch in der Stadt mit den „Rive“, der Uferstraße am Hafen, und der berühmten Molo Audace direkt bei Europas größtem Platz am Meer, der Piazza Unità d’Italia.

An den Rive können Sie in der ehemaligen Fischmarkthalle Salone degli Incanti – Ex Pescheria eine Ausstellung zur Unterwasserarchäologie besichtigen (10 – 19 Uhr). Direkt daneben ist im ehemaligen Weindepot bei Eataly ein Aperitif mit Blick aufs Meer durch die Panoramafenster ein absolutes Muss.

 

 

DAS MEER

Wenn Sie das Meer lieben, müssen Sie einfach den unvergesslichen Spaziergang auf der Uferpromenade in Barcola machen, den wir schon HIER erwähnt haben.

Aber das Meer ist auch in der Stadt mit den „Rive“, der Uferstraße am Hafen, und der berühmten Molo Audace direkt bei Europas größtem Platz am Meer, der Piazza Unità d’Italia.

An den Rive können Sie in der ehemaligen Fischmarkthalle Salone degli Incanti – Ex Pescheria eine Ausstellung zur Unterwasserarchäologie besichtigen (10 – 19 Uhr). Direkt daneben ist im ehemaligen Weindepot bei Eataly ein Aperitif mit Blick aufs Meer durch die Panoramafenster ein absolutes Muss.

 

TRADITIONELLES OSTERGEBÄCK

Ostern bedeutet auch Kuchen und Süßigkeiten, und Triest hat natürlich sein traditionelles Ostergebäck.

Zu Ostern wird der weiche, nicht zu süße Hefekuchen Pinza gegessen, der gut zu Aufschnitt und Käse, aber auch zu hausgemachter Marmelade passt. Der typische kreuzförmige Schnitt auf der Oberseite dient dem besseren Aufgehen der Hefe und steht angeblich traditionell für die Leiden Christi. Mit ihrer Form erinnert die Pinza auch an den essiggetränkten Schwamm, den die römischen Soldaten Jesus gegen den Durst auf seine Lippen gedrückt haben.

Die zopfförmige Titola erinnert hingegen an die Nägel, die für die Kreuzigung verwendet wurden, mit einem rot gefärbten hartgekochten Ei, das vom Teig eingeschlossen wird und an die Steine des Leidenswegs erinnert, die sich durch das vom Kreuz tropfende Blut rot färbten.

Die Putizza hingegen ist ein traditionell slowenisches Gebäck und eher mit dem Karst verbunden, aber deshalb nicht weniger köstlich, ganz im Gegenteil…

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